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#NeueRealitäten mit Zarah Bruhn, Gründerin von Social-Bee und Bring&Ring

Ich will mein Netzwerk und Wissen für eine ganz praktische Lösung in der Corona-Krise einsetzen“

 

Zarah Bruhn ist Gründerin von Social-Bee und eine der erfolgreichsten Social Entrepreneurs in Deutschland. Social-Bee, eine Plattform mit dem Ziel der Integration von Flüchtlingen und Migranten in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft, hat Zarah 2016 inmitten der Flüchtlingskrise gegründet. In der damaligen Situation hat Zarah gelernt „in solchen Krisen geht es darum, kreativ zu bleiben und Teil der Lösung zu sein.“ Die Arbeit mit Geflüchteten hat ihr gezeigt, was es heißt, keine sichere Perspektive zu haben. Auch die aktuelle Situation sorgt bei vielen Menschen für Unsicherheit und bricht gleichzeitig starre Strukturen auf. Durch die gegenwärtige Krise wurde ihr erneut klar: Der Fokus muss drauf liegen, Lösungen für gesellschaftliche Problem zu finden. Mehr denn je brauchen Menschen jetzt Netzwerke, um sich gegenseitig zu helfen und auch gemeinsam neue Initiativen auf die Beine zu stellen, aber „dafür brauchen wir eine neue Generation sozialer Netzwerke. Netzwerke, in denen sich die Leute helfen, gegenseitig Mut machen und etwas auf die Beine stellen, statt nur gegenseitig Fotos zu liken. So entstand die Idee für unsere neue Plattform bringandring.de.”

Eine der größten Herausforderungen ist es, in dieser Zeit zuhause bleiben zu müssen und den physischen Kontakt weitgehend einzuschränken. Das betrifft am härtesten diejenigen, die zur Risikogruppe zählen und ihre Wohnung gar nicht mehr verlassen können, um wichtige Besorgungen zu erledigen. Warum also nicht eine App bauen, die eine einfache und sichere Einkaufshilfe ermöglicht „Ich geh mal eben einkaufen, wem kann ich was mitbringen?“. 

Seit Anfang Mai ist die App im App-Store erhältlich und wird durch die Solidaritätskampagne „Ich geh für dich“ medial verbreitet. Mit dabei sind Influencer wie Lena Gercke, Lea-Sophie Cramer und Diana zur Löwen, große Mediavermarkter sponsern Bannerwerbung und viele Einzelpersonen bringen sich ein. Die Plattform ist gemeinnützig und durch private Spenden finanziert. Als nächstes ist geplant Bring & Ring in weiteren Sprachen zu entwickeln, damit auch andere Länder davon profitieren können.

Braucht es nun noch eine App, wo vielerorts die Ausgangsbeschränkungen gelockert wurden? Für Zarah eine klare Sache: "Jetzt erst Recht! Corona ist noch nicht vorbei und wenn wieder mehr Menschen unterwegs sind, wird es für Risikogruppen gefährlicher denn je. Wenn viele Bring & Ring nutzen, können wir zumindest Gedränge in den Geschäften minimieren und die Lage etwas entspannen."

Ihr möchtet Menschen in eurer Nachbarschaft beim Einkaufen helfen? Oder gehört einer Risikogruppe an oder freut euch über Unterstützung? Mit der App BringandRing könnt ihr bargeld- und kontaktlos für eure Nachbar*innen einkaufen. Helfer*innen registrieren sich über die App als Bringer, Hilfesuchende als Ringer; Ringer können dann eine Einkaufsliste hochladen und nach dem Einkauf digital bezahlen. 

 

 

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