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"Der Impact den ich als Gründerin haben kann, ist unvergleichbar!"

Miriam Janke ist Mitgründerin des in Dänemark und Deutschland ansässigen Nanotechnologie Unternehmens NAVATO. NAVATO konzentriert sich auf umweltfreundliche Lösungen sowie auf erneuerbare und nachhaltige Energietechnologien. Das Unternehmen wurde mit der klaren Vision gegründet, hochtechnologische Nano-Oberflächenverbesserungslösungen in bisher unerreichten Oberflächeneigenschaften anzubieten. 

Miriam, wie kam es zu deinen Gründungen?

In der Uni war mein Ziel meine weiblichen Mitstudierenden zu unterstützen, ihr volles Potenzial zu entfalten. Mit zwanzig startete ich dann meine erste Unternehmung, eine soziale Organisation „Develop Visions“, um Schüler*innen und Studierenden unter die Arme zu greifen und sie auf ihrem professionellen aber auch privaten Weg zu fördern. Ich entdeckte in der Zeit, dass ich es liebe zu kreieren und einen Wert zu schaffen. Ich blickte tiefer in die Startup Szene und kurze Zeit später ereignete sich sehr viel: Es kam zu meiner Agenturgründung Mayvary. Ich begann einen Data Science Kurs bei der Harvard University und wurde für das „Young Entrepreneur Program“ für Europas talentierteste Nachwuchsgründer*innen, ausgewählt. Kurz darauf wurde ich zur „How NASA Builds Teams“-4-D-Beraterin; des schnellsten und stärksten existierenden Systems zur Verbesserung von Teamleistung ausgebildet. Der Austausch mit anderen Unternehmer*innen, mein Faible für Herausforderungen und die Liebe zu den Naturwissenschaften, brachten mich dann schließlich zu meinem Co-Founder. Darauf folgte dann in 2020 der offizielle Start des Technologie-Unternehmens NAVATO. Wir unterschrieben einen großartigen Investorenvertrag, kooperieren mit der ESA Bic und treiben nun den Aufbau NAVATO’s in Deutschland und Dänemark weiter voran.

Warum bist du Gründerin geworden?

Durch den Drang anzufangen, etwas zu schaffen und dabei die Zügel in den Händen zu halten. Ich liebe es Projekte voranzutreiben, zu steuern und zu lenken. Es wird nie langweilig, kein Tag ist wie der andere. Ich lerne täglich dazu und entwickele mich persönlich stark weiter. Der #Impact den ich als Gründerin haben kann ist unvergleichbar.

Welche learnings nimmst du mit in deine 2. Gründung von Navato?

  • Gründen mit Co-Foundern: Das macht 1000x mehr Spaß, es gibt immer etwas zu lachen und in Tiefphasen, besitzt du eine oder in meinem Fall gleich zwei Personen, die dich sofort verstehen. Dann wird gemeinsam getüftelt und eine Lösung erarbeitet.
  • Verliere das Wesentliche nicht aus den Augen: Gründen ist unheimlich spannend, täglich eröffnen sich neue Möglichkeiten und neue Ideen entstehen. Es ist wichtig sich auf die wichtigsten Faktoren zu konzentrieren.
  • Schaffe dir Ruhepausen: Als ich mit meiner Agentur Mayvary startete, habe ich 24/7 gearbeitet. Nach einem halben Jahr bin ich an mein Limit gekommen, denn die anderen Lebensbereiche haben sehr darunter gelitten. Das ist heute anders, ich arbeite zwar weiterhin viel aber zum Ausgleich treffe ich mich am Wochenende mit Freunden, mache Sport, lese und vor allem schlafe ich genügend!

Gründen ist anstrengend und birgt ein hohes Risiko zu scheitern. Warum ist es trotzdem das Richtige für dich? 

Das Leben ist ein Abenteuer, ein Spiel und ein Geheimnis. Ich stelle mir immer die Frage: “Was kann dir schlimmstenfalls passieren?” und danach “Wie kannst du das Schlimmste vermeiden?” und “Was wäre, wenn es eintritt?”. Wenn ich vor einer Herausforderung stehe, schreibe ich sie auf mein Whiteboard, denke darüber nach, sammle Ideen und versuche eine Lösung zu finden. Feedback ist Gold wert. Also frage ich Freunde, Geschäftspartner oder meine Kollegen. Meine Woche endet mit dem “Magic Sunday” - ein Tag der Reflektion und Zielsetzung. Wie gelange ich zu meinen Zielen? Befinde ich mich auf dem richtigen Kurs? Was nehme ich mir in der nächsten Zeit vor?

Wie können mehr Frauen dafür begeistert werden, selbst zu gründen?

Mit einer höheren Sichtbarkeit von Frauen als weibliche Gründerinnen! Wenn du gründen möchtest oder nur mit dem Gedanken spielst, teile es. Durch die sozialen Medien erreichen wir eine großartige Menge an Personen. Jede Geschichte, jede Motivation und Ambition trägt dazu bei das gesellschaftliche Bild zu wandeln, sich gegenseitig zu unterstützen und gegebene Vorurteile und Klischees über Bord zu werfen.  Damit “Gründerinnen to be” sagen: “Ich kann das auch.”

 

Vielen Dank Miriam für das Interview!

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